Frankreich

Das KIT pflegt enge und vielfältige Partnerschaften mit französischen Universitäten, renommierten Grandes Écoles und führenden Forschungseinrichtungen. Als deutsch-französischer Innovationsmotor für Europa gestaltet das KIT gemeinsam mit Frankreich wegweisende Forschungs- und Transferkooperationen. Dazu zählen das CNRS-Helmholtz International Research Dark Matter Laboratory (IRL), das French-German Institute for Industry of the Future sowie strategische Kooperationen mit dem CEA, der Université Grenoble Alpes (UGA), sowie mit dem CNRS und dem INRIA zu innovativen Themen wie Quantentechnologien, künstlicher Intelligenz und Energiesystemen.
Das KIT kooperiert mit dem Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives (CEA) in Frankreich seit über 50 Jahren. Die Zusammenarbeit begann im Bereich der nuklearen Sicherheit und Entsorgung und wurde im Laufe der Zeit strategisch ausgebaut – insbesondere in der Fusionsforschung, den Erneuerbaren Energien sowie in der Klimaforschung.
 
Vor diesem Hintergrund loten das KIT als am Helmholtz-Forschungsbereich Energie beteiligtes Zentrum und die Université Grenoble Alpes (UGA) (mit dem CEA Liten, CNRS und INRIA in Grenoble) die Potenziale einer vertieften strategischen Partnerschaft aus. Zukunftsweisende Themenfelder wie Künstliche Intelligenz, Energy System Design, Wasserstoff- und elektrochemische Technologien sowie die Batterieforschung knüpfen dabei an eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit in der Quantentechnologie zwischen Grenoble und Karlsruhe an.
Bei Fragen zu den deutsch-französischen Forschungskooperationen und Förderprogrammen an Manuella Werp wenden.
Dr. Manuella Werp
Referentin für Forschungs- und Transferkooperationen mit Frankreich

+49 721 608-47248manuella werp does-not-exist.kit edu00450.20 Campus Süd

Starke akademische Verbindungen sind durch deutsch-französische Double-Degree-Programme gegeben, die von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH / UFA) gefördert werden und Doppelabschlüsse in Bereichen wie Maschinenbau und Physik ermöglichen. Das KIT unterstützt die Mobilität auch durch Forschungsstipendien für Masterstudenten, Doktoranden und Postdoktoranden, Französischkurse und administrative Unterstützung für Praktika in Frankreich, einschließlich der Bereitstellung der erforderlichen Convention de Stage.
Bei Fragen zu den deutsch-französischen Double-Degree-Programmen an Susanne Kaliwe-Geoffroy wenden.