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„Gospel gibt Kraft und Freude“

KIT-Mitarbeiter Robert Schmitt singt beim Internationalen Gospelkirchentag mit
FetzDomino

Robert Schmitt arbeitet in der Dienstleistungseinheit Facility Management am KIT. Und er liebt das Singen – seit 2006 wirkt er im Chor Fetz Domino mit. 1997 hat er angefangen, im Chor zu singen, erst als Tenor, dann ist er auf Bass umgestiegen. Fetz Domino singt klassischen und modernen Gospel. Vom 21. bis 23. September nimmt der Chor am Internationalen Gospelkirchentag in Karlsruhe teil. Eoin Schnell hat mit Robert Schmitt gesprochen.

Wie sind Sie aufs Singen gekommen?

Robert Schmitt: Ich liebe Musik schon seit Kindes Beinen. Ich habe  in Kinderchören gesungen, danach habe ich eine Pause eingelegt. 1979, als ich von zuhause ausgezogen bin, galt  mein Interesse wieder dem Singen. Und seitdem singe ich, es macht Spaß und wird nicht langweilig! Musik ist mir sehr wichtig, sie bringt mir Entspannung. Vor allem wenn man einen stressigen Tag hat und dann am Abend noch eine Chorprobe hat – es ist Arbeit, aber am Ende gehst du doch froh nach Hause!

Was kann Chormusik erreichen, was andere Musikformen nicht können?

Schmitt: Das Besondere gerade an Gospelmusik ist für mich die klare Botschaft, die Message, die dahinter steht und die wir vermitteln wollen. Sie gibt Kraft. Und Freude. Man geht  ermutigt und erholt aus der Probe heraus.

Welche Musikrichtungen hören Sie gerne?

Schmitt: Am liebsten Rock, Pop und Jazz. Aber auch Klassik gegenüber, die mir meine Eltern nahegebracht haben, bin ich nicht abgeneigt. Moderne Richtungen dagegen liegen mir einfach nicht. 

Welche organisatorischen Aufgaben haben Sie im Chor?

Schmitt: Ich bin seit fünf Jahren im Vorstand für Technik verantwortlich, zum Beispiel das PA-Soundsystem. Dazu gehört, dass alles Up-to-date ist, Teile nachgekauft werden und Reparaturen stattfinden. Ich bin einer von sechs Sängern, die die Veranstaltungen organisieren.

Welchen Herausforderungen sind Sie begegnet bei der Organisation des Auftritts beim Festival?

Schmitt: Seit 25 Jahren gibt es den Chor, er hatte schon immer ein eigenes Technikteam. Die größte Herausforderung ist, alles rechtzeitig aufzubauen. Aber wenn man richtig plant, kriegt man das schon hin – natürlich nur im Team. Als Einzelkämpfer kann man das nicht schaffen!